Spielzeit: Eine Advents- und Weihnachtsausstellung nicht nur für Kinder

Rechtzeitig zum 1. Advent ist die diesjährige Weihnachtsausstellung im Historischen Museum eröffnet worden. „Spielzeit“ zeigt erstmals Spielzeug aus der Sammlung des Historischen Museums. Zu sehen sind seltene Puppen und eine selbstgebaute Burg, technisches Spielzeug wie eine Dampfmaschine, aber auch mit viel Liebe in den Notjahren gebastelte Weihnachtsgeschenke für die Kinder.

Im Advent werden Kerzen angezündet, bis am Sonntag vor Weihnachten der Adventskranz im Lichterglanz strahlt. Im Museum wird an jedem Adventssonntag eine neue Vitrine präsentiert. Wie bei einem Adventskalender wird ein „Türchen“ geöffnet, um zu sehen, was dahinter verborgen ist. Am 1. Advent hat Dr. Gerhard Renda die erste Vitrine ausgepackt. Ihm folgen am 2. Advent Peter Salchow, am 3. Advent Dr. Wilhelm Stratmann, Direktor des Historischen Museums, und am 4. Advent Jutta Schattmann und Bernd J. Wagner, Vorsitzende und Stellvertretender Vorsitzender des Fördervereins.

Beim Auspacken der Vitrinen werden erlebte Geschichten erzählt von Weihnachtsgeschenken oder besonderen Erlebnissen in der Weihnachtszeit längst vergangener Tage. Der Besuch lohnt sich: an jedem Adventssonntag um 11.30 im Historischen Museum